Nr. Datum Uhrzeit Einsatzgrund
14 9. Jul 18:29

Explosion mit Rauchentwicklung an der Grillhütte in Nentershausen

13 27. Jun 15:27

Unklare Rauchentwicklung zwischen Görgeshausen und Nentershausen

12 24. Jun 15:46 Heckenbrand in Nentershausen, Neustraße
11 12. Jun 06:46 Pkw- Brand auf der BAB 3, AS Diez in Fahrtrichtung Köln
10 29. Mai 11:53 Pkw- Brand auf der BAB 3, NA Görgeshausen in Fahrtrichtung Frankfurt
9 5. Mai   Absicherung des Kirmesumzuges in Görgeshausen
8 27. Apr 19:26 Wohnhausbrand nach Blitzeinschlag in Nomborn, Hauptstraße
7 19. Apr 20:07 Küchenbrand in Görgeshausen, Feldstraße
6 16. Mrz 07:43 Wasser im Gebäude in Görgeshausen, Limburger Straße
5 10. Mrz 16:42 Umgestürzter Baum auf der K164 in Richtung Niedererbach
4 10. Mrz 14:52 Umgestürzter Baum auf der L318 in Richtung Hambach
3 2. Mrz   Absicherung des Fastnachtsumzuges in Nentershausen
2 14. Feb 14:24 Aufgerissener Lkw- Tank in Görgeshausen, Ecke Limburger Str. / Auf der Bitz
1 11. Feb 15:53 Gemeldeter Lkw- Brand auf der BAB 3, NA Görgeshausen in Fahrtrichtung Köln, bei km 98

11 - Pkw-Brand auf BAB3

Fahrt zur Arbeit endet mit Feuerwehreinsatz: Fiat brennt auf A3 komplett aus

Für einen kilometerlangen Rückstau im morgendlichen Berufsverkehr sorgte am Mittwoch ein brennender Fiat Punto auf der A3

Nentershausen. Gegen 6.35 Uhr war der 19-jährige Fahrer des Fiat Punto auf der A3 auf dem Weg zur Arbeit. Auf Höhe der Raststätte Nentershausen in Fahrtrichtung Köln bemerkte der Mann aus dem Kreis Limburg-Weilburg, dass irgendetwas mit seinem Auto nicht stimmte. Wenige Hundert Meter weiter stoppte er daher sein Fahrzeug auf dem Seitenstreifen, ehe sein Auto wenige Sekunden später, vermutlich aufgrund eines
technischen Defekts, in Flammen aufging. Die Rauchsäule war schnell weithin in den umliegenden Dörfern sichtbar. Die Feuerwehren aus Nentershausen und Görgeshausen konnten trotz der sofortigen Alarmierung das komplette Ausbrennen des Fiats nicht mehr verhindern. Der 19-jährige Punto-Fahrer blieb unverletzt und musste nicht vom vorsorglich mitalarmierten Rettungsdienst betreut werden.
Aufgrund des Brandes und der Löscharbeiten musste die A3 zweitweise immer vollgesperrt werden und es bildete sich zeitweise ein rund sieben Kilometer langer Rückstau bis hinter die hessische Landesgrenze. Probleme bereiteten den Einsatzkräften nach eigenem Bekunden die Rettungsgasse, die nur abschnittsweise
funktionierte und somit die Anfahrt zum brennenden Fiat erschwerte.
(aeg)

Rhein-Zeitung vom 12.06.2019

(Bilder von Rhein-Zeitung)


10 - Pkw-Brand auf BAB3

PKW von Feuerwehrkamerad brennt auf A 3 aus

Zum Vollbrand eines PKW wurden heute Mittag um 12 Uhr die Einsatzkräfte der Feuerwehren aus
Nentershausen und Görgeshausen gerufen. Genau zwischen der zweiten und dritten Blitzerbrücke auf
der A 3 in Fahrtrichtung Frankfurt stand der Ford in Flammen und wurde auch sofort gelöscht.

Nentershausen. Die beiden Wehren konnten aber nicht verhindern, dass der PKW komplett ausbrannte. Beim Eintreffen mussten die Einsatzkräfte feststellen, dass schon ein Feuerwehrkamerad aus Nentershausen an Ort
und Stelle war. Doch nicht zum Löschen, denn das Fahrzeug, das in Flammen stand gehörte ihm. Er bemerkte durch entsprechende Warnungen einen Motorschaden und stellte sein Fahrzeug ab. Während er den Pannendienst anrief, bemerkte er im Innenraum Brandgeruch, konnte aber nicht verhindern dass sich die Flammen im Innenraum rasend schnell breit machten. Auch der schnelle Einsatz von Technikern der in der Nähe stehenden Windkraftanlage und eines LKW-Fahrers, der mit zwei Feuerlöscher aushalf, konnten das Feuer nicht eindämmen und so den Totalschaden abwenden.

Als dann die Flammen gelöscht waren, wurde der Pannendienst des ADAC noch aktiv, indem dieser das Fahrzeug abschleppte. Einen Einfluss auf den Verkehr auf der Autobahn hatten die Löscharbeiten nur kurzfristig. Anschließend waren wieder alle drei Spuren befahrbar. (kdh)

Westerwald Kurier vom 29.05.2019

(Bilder von FFw Nentershausen)


8 - Wohnhausbrand in Nomborn

Blitzeinschlag setzt Haus in Nomborn in Brand: 150 Feuerwehrleute im Einsatz

Rund 150 Feuerwehrleute aus dem Westerwaldkreis, aus dem Rhein-Lahn-Kreis und sogar aus Limburg waren von Samstagabend bis in die frühen Sonntagmorgenstunden im Einsatz um ein brennendes Haus in der Ortsmitte von Nomborn im Westerwald zu löschen.

Nomborn. Offenbar war das Einfamilienhaus, das mitten in dicht bebautem Dorfgebiet steht, bei dem kurzen, aber heftigen Gewitter am frühen Samstagabend gegen 19.15 Uhr durch einen Blitzschlag in Brand geraten. Das Feuer breitete sich vor allem im Dachstuhl aus und konnte anfangs wegen der noch intakten Dacheindeckung gar nicht so einfach bekämpft werden. Später wurde der Brand allerdings mit mehreren Strahlrohren von außen, von zwei Drehleitern aus und auch durch Innenangriffe gelöscht. Durch die starke Rauchentwicklung konnten die meisten Einsatzkräfte nur unter schwerem Atemschutz arbeiten.
Deshalb waren neben allen Wehren des Ausrückebereiches Ost der Verbandsgemeinde Montabaur, der Feuerwehr Montabaur und weiteren Wehren (auch aus dem Rhein-Lahn-Kreis) mit der Führungsstaffel der VG unter dem stellvertretenden Wehrleiter Hans-Joachim Klimke auch der bei der Feuerwehr Ransbach-Baumbach stationierte Atemschutzcontainer des Westerwaldkreises im Einsatz, dazu die Drehleitern aus Montabaur und Limburg. Der DRK-Rettungsdienst und der DRK-Ortsverein Nentershausen sind sicherheitshalber vor Ort. Zum
Zeitpunkt des Brandes befanden sich aber offenbar keine Menschen in dem Gebäude. Dazu sind Mitarbeiter der Energienetze Mitelrhein und der Wasserversorgung sowie die Polizei im Einsatz.

 

[Update, Samstag, 23.45 Uhr:] Der Einsatz läuft seit fast fünf Stunden. Immer noch müssen Glutnester gelöscht werden. In der seit Einsatzbeginn gesperrten Ortsdurchfahrt sind Atemschutzkontroll- und Versorgungszelte aufgebaut. Die Einsatzbereiche werden von Feuerwehrscheinwerfern in helles Licht getaucht, die Häuser rundherum liegen im Dunkeln: In diesem Bereich musste der Strom wegen des Gebäudebrandes abgeschaltet werden. Die ganz in der Nähe des brennenden Hauses gelegene Löschwasserzisterne ist immer noch recht gut gefüllt. Während die Einsatzkräfte mit den Aufräumarbeiten beginnen, werden sie von den Nomborner Bürgern mit jeder Menge frischem Kaffee und mehr versorgt. Die  Feuerwehrfrauen dürfen Toiletten in den Privathäusern benutzen. Der Einsatz wird sich vermutlich noch bis weit in die Nacht hinein ziehen. Wie groß der Gebäudeschaden ist, ist noch nicht abzusehen. Er dürfte aber sehr hoch sein.

 

[Update, Sonntag, 10.40 Uhr:] Am Tag nach dem Großeinsatz in Nomborn zieht der Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Nentershausen, Henrik Mansel, gegenüber unserer Zeitung Bilanz. Rund sieben Stunden dauerte der eigentliche Einsatz an, ehe die Wehrleute gegen kurz nach 2 Uhr in der Nacht zum Sonntag wieder
einrücken konnten. Bis um 8 Uhr am Sonntagmorgen wurde vorsichtshalber noch eine Brandwache vor Ort abgestellt.
Insgesamt waren mehr als ein Dutzend Feuerwehren aus dem Westerwaldkreis, dem Rhein-Lahn-Kreis und dem Kreis Limburg-Weilburg vor Ort. „Es ist uns gelungen, das Gebäude soweit zu halten. Nur der Dachstuhl ist ausgebrannt“, sagt Mansel. Neben der engen Wohnbebauung wären die Löscharbeiten vor allen Dingen dadurch erschwert worden, dass anfangs kein Innenangriff möglich gewesen sei und nur von außen gelöscht werden konnte. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand. Die Bewohner des Hauses hatten wohl Glück im Unglück: Zum Zeitpunkt des Blitzeinschlages weilten sie im Urlaub in Südosteuropa. Ob das Haus weiterhin bewohnbar ist und wie hoch der durch das Feuer und das Löschwasser entstandene Schaden letztlich ausfällt, ist weiterhin unklar.
(mm/aeg)

Rhein-Zeitung vom 27.04.2019

(Bilder teils von Rhein-Zeitung)

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Video WW-Kurier
Dachstuhlbrand in Nomborn.mp4
MP3 Audio Datei 22.6 MB

7 - Küchenbrand in Görgeshausen

Küchenbrand in Görgeshausen endet glimpflich: Mikrowelle steht plötzlich in Flammen

Görgeshausen. Glück im Unglück hatten die Bewohner eines Hauses in der Feldstraße in Görgeshausen am Freitagabend. Gegen 20 Uhr geriet in einer Küche im Keller des Hauses eine Mikrowelle in Flammen.

Noch während die rund 40 Einsatzkräfte der alarmierten Feuerwehren Nentershausen und Görgeshausen auf der Anfahrt waren, schritt der Hausherr kurzerhand selbst zur Tat. Er manövrierte die brennende Mikrowelle in den Hof und konnte die Flammen ersticken. Die Feuerwehren mussten lediglich kleinere Glutnester in der Küche ablöschen und das stark verqualmte Haus durchlüften. Insgesamt entstand nur geringer Sachschaden, verletzt wurde niemand. Der Hausherr wurde vorsorglich vom ebenfalls alarmierten Rettungsdienst sowie dem
DRK-Ortsverein Nentershausen untersucht.

 

[Update:] Entgegen erster Informationen nennt die Polizei in einer Pressemitteilung am Samstag eine Schadenshöhe von 10.000 Euro. (aeg)

Rhein-Zeitung vom 19.04.2019


6 - Wasser im Gebäude in Görgeshausen


2 - Aufgerissener Lkw- Tank in Görgeshausen